Inhalt der Keywordrecherche
Ausgangsanalyse. Erfassung des Geschäftsmodells, der Zielgruppen, der Dienstleistungen oder Produkte und des geografischen Wirkungsraums. Daraus entsteht eine erste Liste von Themen und sogenannten Seed-Keywords, die als Basis für die weitere Recherche dienen.
Wettbewerbsanalyse. Identifikation der wichtigsten organischen Mitbewerber im definierten Suchraum. Analyse, für welche Keywords diese ranken, welche Inhalte sie dafür einsetzen und wo Lücken bestehen, die das eigene Angebot schliessen kann.
Keyword-Erweiterung. Ausbau der Seed-Liste mit Tool SE-Ranking. Ergänzt wird dies durch Google-Suggest, „Ähnliche Fragen" und „Verwandte Suchanfragen" direkt in der Suche sowie durch AnswerThePublic für Fragestellungen rund um ein Thema. Providerkosten werden separat verrechnet.
Bewertung der Kennzahlen. Für jedes Keyword werden Suchvolumen (monatliche Suchanfragen), Keyword-Difficulty (Wettbewerbsstärke), Cost-per-Click als Indikator für kommerzielle Relevanz sowie die Trendentwicklung erfasst. In der Schweiz ist zusätzlich auf länderspezifische Suchvolumen zu achten, da Daten häufig aus Deutschland stammen.
Long-Tail-Recherche. Identifikation längerer, spezifischerer Suchanfragen mit geringerem Volumen, aber höherer Conversion-Wahrscheinlichkeit. Long-Tail-Keywords sind oft weniger umkämpft und entsprechen klarer der Suchintention, etwa „Website erstellen lassen Solothurn KMU" statt nur „Website erstellen".
Priorisierung. Bewertung der Keywords nach Relevanz für das Geschäft, realistischer Rankingchance, Suchvolumen und Conversion-Potenzial. Daraus entsteht eine priorisierte Liste, die als Grundlage für Content-Planung, On-Page-Optimierung und neue Landingpages dient.
Dokumentation. Übergabe in einer strukturierten Tabelle mit Keyword, Suchvolumen, Difficulty, Suchintention, zugewiesener URL und Cluster-Zuordnung. Dieses Dokument ist die Arbeitsgrundlage für alle nachfolgenden SEO-Massnahmen.